die Willkür von der Richterin Gebhardt, Amtsgericht Pankow/Weißensee, werden von vilen Richterkumpanen gestützt - Richter Dr. Menne nutzt auch Straftaten






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  • Willkür
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  • das Thema ergibt sich aus dem Verhalten in einer Familiensache. Eine gewalttätige Mutter wird vom Jugendamt durch Diskriminierung des Vaters bevorteilt. Die Gewalttaten der Mutter werden gedeckelt. Gerichtlich vereinbarte begleitete Umgänge werden vom Jugendamt sofort hintergangen. Die Gerichte deckeln das Verhalten des Jugendamtes und lassen Recht und Gesetz - Recht und Gesetz sein. Es wird dort gelogen und verleumdet und jegliches rechtliche Gehör verweigert. Kindeswohl ist nur ein hohler Begriff.


    Links Webseiten :

    

    LINKS von Webseiten : Fall Dr. Menne



    

    Befangenheit - das Trauma der Richter und die Auswirkungen

    eine Ablehnung ist für ein Richter, wie Weihwasser für den Teufel

    dieses soll aus Sicht des Richters auf jeden Fall verhindert werden, weshalb von Fairness in Ablehnungsverfahren keine Rede sein kann, was auch in der prozentualen Erfolgsrate von weniger als ca 1 % das unfaire Verhalten der Richter beweist.

    diese deckelnde unfaire Bearbeitung von Ablehnungsverfahren ist gerade in Familienverfahren unakzeptabel, da es hier um Kindeswohl geht und nicht um persönliche Interessen der Richter


    Auch Richter Dr. Menne reiht sich in die Reihe der unfairen Richter ein, und bestimmt das Niveau :

    Er vertritt offensichtlich den Standpunkt : eine Ablehnung darf im Familienrecht auf keinen Fall bestätigt werden !


    Mitwirkung des Kammergerichtes Berlin durch den Richter Dr. Menne, Senat 13

    Beschluß vom 21.4.17 in dem Verfahren 13 WF 16/17 beim Kammergericht Berlin :

    - unter 2. stellt der Richter Dr. Menne fest :
    Zu einer Abänderung der angegriffenen Entscheidung besteht indessen kein Anlass, da das Rechtsmittel in der Sache kein Erfolg hat. Das Familiengericht hat das Ablehnungsgesuch vom 22.7.2016 vielmehr zu Recht zurückgewiesen. Es wird die Begründung der Entscheidung nicht bewertet, dies ist auch gar nicht möglich, da auf die Details der Kritiken überhaupt nicht eingegangen wurde.
    Die Richterin Willenbücher hatte von den 16 Kritikpunkten der Ablehnung vom 22.7.16 nicht eine Kritik bewertet und somit jedes rechtliches Gehör versagt. Da dieses offensichtlch ist und sofort aus dem Beschluß vom 19.9.16 sich ergibt, setzt der Richter Dr. Menne dieses Versagen des rechtlichen Gehörs 1 : 1 fort. Der Richter war nicht gesetzlicher Richter, somit hätte der Nichtabhilfebeschluß vom 16.12.16 durch Richter Dittrich umgehend zurückgewiesen werden müssen.
    - zu (aa) :
    Der Antragsteller meint, die Besorgnis, daß die amtierende Familienrichterin befangen sein könnte, ergebe sich bereits aus dem Umstand, daß die dienstl. Erklärung der abgelehnten Richterin ihm,...., überhaupt erst mit Schreiben vom 17 August 2016 übersandt wurde......
    Diese Aussage entspricht nicht dem Tatbestand, Solche Behauptung bezüglich des expliziten Ablehnungsgrundes wurde nicht aufgestellt. Somit ist dies eine Falschbehauptung des Richters, denn aus der dienstliche Äußerung der Richterin Gebhardt vom August 2016 wurde eine weitere Ablehnung mit 24 Kritikpunkten versehen abgeleitet. Hier war aber kein Hauptgrund die bezeichnete angebliche Kritik der Fristlänge für die Übergabe der dienstlichen Äußerung Dies wurde lediglich am Rande in der Beschwerde mit angebracht.
    Hier wird von dem Richter Dr. Menne getäuscht.
    - zu (bb) :
    Auch der weitere Beschwerdeangriff, die angegriffene Entscheidung setze sich nicht mit dem vom Antragsteller im einzelnen gerügten Punkten auseinander, geht fehl, daß ist nicht der Fall.Vom Antragsteller wird in diesem Zusammenhang verkannt, daß die zahlreichen gerügten Gesichtspunkte ….. sich auf insgesamt drei Verfahren beziehen, aber nicht alle drei Verfahren gleichermaßen betreffen.
    Hier wird von Herrn Dr. Menne wieder getäuscht und Gründe konstruiert um die Beschwerde zurückzuweisen. Es wird mutwillig verkannt, daß es hier um eine Familiensache handelt und die drei Verfahren nur den Sinn haben, Teilentscheidungen zeitlich vorzeitig beenden zu können. Da es sich um ein Vorgang handelt, hat die Richterin Gebhardt nur einen Termin realisiert, in dem keine Trennung auf einzelne Verfahren erfolgte, es wurde auch nur ein Vermerk erstellt, und alle Schriftsätze sind für alle Verfahren gleich. Auch die dienstlichen Äußerungen der Richterin Gebhardt sind für alle drei Verfahren wortgleich. Somit ist erwiesen, daß dies vom Richter Dr. Menne nur ein Zweckargument ist. Zu beachten ist, daß die einsweiligen Anordnungsverfahren zum Basisverfahren 22 F 3123/16 gehören, damit ist eine Trennung gar nicht möglich. Es ist auch nicht verständlich, daß vom Richter nicht ein Grund bewertet wird, dies besagt, daß er das rechtl. Gehör versagt. Denn es ist ja wohl auch nicht im Sinne von Herrn Dr. Menne davon auszugehen, daß zum Basisverfahren nicht ein Kritikpunkt zutrifft. Somit ist die Bemerkung So sind beispielsweise Kritikpunkte des Vaters zum Vorgehen in den einstwiligen Anordnungsverfahren zum Umgang bzw,. Aufenthaltsbetimmungrecht in dem hier vorliegenden Hauptverfahren …. solange ohne Belang, soweit sich daraus nicht ein verfahrensübergreifender Befangenheitsgrund ergibt (was hier nicht der Fall ist) unsinnig, denn wie schon oben dar gestellt, ist gerade dies nicht der Fall, was der Richter auch nicht nötig hatte, zu begründen.
    - Punkt 4. :
    Zu berücksichtigen ist weiter, daß zahlreiche der in der Beschwerdeschrift angeführten Punkte sich gar nicht auf das familiengerichtliche Verfahren beziehen, sondern auf das Verfahren und Verhalten der Jugendamtes, sie sind also von vornherein gar nicht geeignet eine Befangenheitsbesorgnis der Richterin auszulösen.
    Dies ist falsch dargestellt, denn die Beschwerdeschrift enthält keine Aussagen zum Jugendamt. In der Ablehnung sind Ausführungen zum Jugendamt getätigt (aber nur in zwei Punkten, also nicht zahlreich), da das Jugendamt Beteiligter des Verfahrens ist, sind auch Ausführungen und Stellungnahmen zu Aussagen des Jugendamtes in der Anhörung zu ermöglichen, was nicht geschehen ist. Weiterhin wurde von der Richterin nicht ermöglicht, über die Einhaltung von gerichtlichen Festlegungen von der Richterin selbst in der Familiensache protokolliert, zu informieren, Wenn man Richter Dr. Menne folgt, sind keine gerichtlichen Entscheidungen mehr notwendig, wenn keine Auswertung zur Einhaltung vorgenommen wird.
    - Punkt 5. :
    Schließlich verkennt der Antragsteller, daß eine einzelne richterliche Handlung, selbst wenn sie nicht exakt dem Verfahrensrecht entsprechen oder gar verfahrensfehlerhaft sein sollte, noch keine
    Besorgnis der Befangenheit begründet. Das gilt insbesondere dann, wenn der Verstoß vom Richter nicht beabsichtigt war oder , wie etwa das Verhalten der Geschäftsstelle Akteneinsicht erst nach dreimaligen Vorsprechen auf der Geschäftsstelle dem Richter nicht zurechenbar ist. Die Akteneinsichten wurden am 8.6.16 und 13.7.16 schriftlich beantragt und sind von der Richterin zu entscheiden, was nicht erfolgt ist, Parrallel wurde dreimal in der Geschäftstelle vorgesprochen und telefonisch angefragt. Am 19.7.16 wurde mit Druck die Akteneinsicht verlangt, hierzu ging die Frau Budach zur Richterin um sich die Genemigung einzuholen. Also hat die Richterin die Akteneinsicht nicht freiwillig unterschrieben und über 1 ½ Monat verzögert und mußte zur Entscheidung gezwungen werden. Wieso die Geschäftsstelle hierfür die Verantwortung trägt, bleibt unerschlossen. Der Richter Dr. Menne täuscht auch in diesem Punkt.
    - Punkt 6. :
    Eine unsachgemäße Verfahrensleitung ….. sind nur dann geeignet, die Besorgnis der Befangenheit zu begründen, wenn das richterliche Handeln einer ausreichenden gesetzlichen Grundlage entbehrt, es offensichtlich unhaltbar ist oder es sich von dem ansonsten geübten Vorgehen so weit entfernt oder grob fehlerhaft ist, daß es als Willkür erscheint. Derartiges liegt hier jedoch ersichtlich nicht vor.
    Es wird hier ohne jeden Grund nur falsch behauptet. Die Richterin Gebhardt hat in Gänze willkürlich gehandelt, sh. Spätere Ausführungen.
    - Punkt 7. :
    Der Vater kritisiert (u.a. Ablehnungsgesuch vom 22.7.16, Schriftsatz vom 21.8; vom 23.9.16 ; vom 8.3.17), die Richterin habe sich im Termin am 21.7.16 geweigert, seinem Bevollmächtigten Einblick in bestimmte Unterlagen … ... nehmen zu lassen, stattdessen sei ihm erklärt worden, er erhalte Kopien der Unterlagen zusammen mit dem Anhörungsvermerk.
    Dieses ist falsch, das Ablehnungsgesuch vom 22.7.16 enthielt solchen Punkt nicht. Mit Schreiben vom 21.8.16 wird auf das Protokoll vom 21.7.16 Stellung bezogen. Dabei wird nicht dargestellt, daß die Unterlagen mit dem Vermerk übergeben werden sollten, solche Information gab es am 21.7.16 nicht. Diese Aussage wurde von der Richterin Gebhardt erst im Vermerk so aufgenommen. Warum hat die Richterin dann die Unterlage nicht mit dem Vermerk übergeben, es kann hier nur Mutwilligkeit angenommen werden, denn die Unterlagen sind bis heute noch nicht übergeben.Die weiteren Ausführungen von Richter Dr. Menne sind nur Täuschung, denn das die Unterlagen innerhalb von 8 Monaten nicht übergeben wurden in einem beschleunigten Verfahren ist an Unsachlichkeit nicht zu übertreffen. Die Akten sind erst im Januar 2017 ans Kammergericht übergeben.
    - Punkt 8. :
    Der sich an diesen Vorgang anknüpfende Vorwurf, durch die verzögerte bzw. zunächst verweigerte Aushändigung von Kopien der im Verfahren überreichten Unterlagen werde das rechtliche Gehör der Vaters unzulässiger Weise verkürzt, geht fehl und rechtfertigt von daher ebenfalls keine Befangenheitsbesorgnis. Denn im Termin vom 21.7.16 hat die Familienrichterin ausdrücklich erklärt, daß beabsichtigt sei, ein Sachverständigengutachten zur Erziehungsfähigkeit der Eltern einzuholen, damit war klar, daß die Sache gerade noch nicht entscheidungsreif war und der Vater im weiteren Verfahrensverlauf …..hierzu noch Stellung nehmen kann.
    Der Richter argumentiert wieder falsch, denn diese Klarheit war nicht in der Aussage der Richterin Gebhardt, sondern nach dem Hinweis, daß der Vater eine Begutachtung beantragen würde stellte die Richterin fest, es könnte der Fall eintreten, das sie eine Begutachtung für notwendig hält.
    Aber die Richterin hat in Aussicht gestellt, wenn keine Einigung erreicht wird, daß sie formal entscheidet. Damit ist der Hinweis auf Möglichkeit auf späteren Sachvortrag verfehlt. Auch ist überhaupt nicht verständlich, warum die beiden Schreiben nicht zur Einsicht gereicht wurden, zumal es sich um kurze Schreiben handelte und der Inhalt wichtig für die Diskussion war. Somit wurde die Kenntnis bewußt verweigert.
    - Punkt 9. :
    Die weiteren Vorwürfe des Vaters, im Termin vom 21.7.16 habe er keine Gelegenheit erhalten, sich zu erklären und die Sache zu erörtern rechtfertigen ebensfalls keine Befangenheitsbesorgnis. Im Terminprotokoll heißt es deutlich, daß die Sach- und Rechtslage erörtert und die Beteiligten angehört worden seien, Damit geht die Rüge fehl. …...
    Davon , daß dem Vater jegliches rechtliche Gehör verwehrt worden wäre, kann daher keine Rede sein, Vielmehr steht dem Antragsteller frei, zu den aus seiner Sicht wichtigen Punkten ergänzend vorzutragen, um auf dies Weise die mündliche Erörterung der Sache im Termin vorzubereiten, …... ein Rechtsverlust ist nicht zu befürchten, …..
    in der dienstlichen Äußerung vom 17.8.16 von Frau Gebhardt heißt es, es wurde eine Einigung versucht. Da diese nicht zustande kam, wurde eine gerichtliche Entscheidung in Aussicht gestellt. Wie sollte dann noch nachträglich der Vortrag ergänzt werden. Außerdem heißt es im § 28 FamFG : Das Gericht hat darauf hinzuwirken, dass die Beteiligten sich rechtzeitig über alle erheblichen Tatsachen erklären und ungenügende tatsächliche Angaben ergänzen Dies wurde von der Richterin nicht gewährleistet. Wieso eine Rüge fehl geht, wenn die Richterin im Terminprotokoll festhält, daß die Sach- und Rechtslage erörtert und die Beteiligten angehört wurden, was aber vom Antragsteller bestritten wird, mag wohl nur der Richter Dr. Menne wissen. Richter sind nicht unfehlbar. In zwei von drei Verfahren waren eigentlich in dem Termin die Endentscheidungen zu treffen. Und somit war auch die ausreichende Erörterung im Termin unbedingt erforderlich.
    - Punkt 10. :
    Daß der Bevollmächtigte des Antragstellers im vorliegenden Verfahren (22 F 3123/16) nicht geladen wurde, liegt alleine daran, daß der Anhörungstermin vom 21.7.16 bereits am 6.6.16 bestimmt wurde, wohin gegen der Antragsteller erst am 18.6.16 also nach erfolgter Terminbestimmung – angezeigt hatte, daß der Großvater des Kindes bevollmächtigt wurde.
    Dies ist wieder falsch ! Erstmals muß man konstatieren, daß innerhalb eines Monates wohl Zeit bestanden hätte auch den neuen Bevollmächtigten ordentlich zu laden. Weiterhin wurden in den Verfahren 22 F 3090/16 und 22 F 3130/16 schon mit Anträgen von 14.5.16 ; 27.5.16 ; 7.6.16 und 6.6.16 die Bevollmächtigung des Großvater des Kindes angezeigt. Und die Bevollmächtigung wurde auch mit Schreiben vom 8.6.16 in dem Verfahren 22 F 3123/16 die Bevollmächtigung des Großvaters angezeigt, das war die erste Möglichkeit zeitlich dieses in diesem Vefahren zu tun, da erst mit Schreiben vom 6.6.16 dieses Verfahren vom Gericht eingebracht wurde. Somit war die Bevollmächtigung des Großvaters seit dem 14.5.16 dem Gericht bekannt. Der Richter hat hier einen falschen Grund konstruiert.
    - Punkt 11. :
    Davon, daß im Anhörungstermin vom 21.7.16 keine Anträge gestellt werden konnten kann keine Rede sein, ausweislich des Protokolls hat der Antragsteller einen Antrag gestellt (im Verfahren 22 F 4243/16)
    5 Erst einmal ist zu kritisieren, daß der Richter, dann wenn es ihm paßt, Vorgehen in anderen Verfahren vorgibt, während er im anderen Fall die verfahrensübergreifende Wirkung in Abrede stellt, damit wirkt er willkürlich. Außerdem hat der Antragsteller gerade in dem Verfahren 22 F 44243/16 keine Anträge stellen können. Der Vater stellte nicht die Anträge aus dem Antrag vom 14.5.16, dies ist eine pure Behauptung der Richterin. Der Bevollmächtigte stellte die Anträge auf Schriftsatznachlaß auf dem Schriftsatz der Gegenseite vom 15.7.16 der Stellungnahme von Frau Wolf vom 18.7.16 der Aussagen vom Jugendamt Kenntnisgabe der übergebenen Schreiben vom SPD und dem Arbeitgeber ab, diese Anträge wurden nicht bearbeitet. Auch hier ist erkenntlich, daß im Vermerk vom 21.7.16 sich sich die Richterin auf den Antrag vom 14.5.16 bezieht, und damit beweist, daß die Richterin Gebhardt ab diesen Termin von der Bevollmächtigung des Großvaters Kenntnis hat, und somit wird hier von beiden Richtern bewußt gelogen, wenn behauptet wird, die Bevollmächtigung sei erst nach dem 18.6.16 bekannt geworden. Auch zu diesem Verfahren hat der Bevollmächtigte keine Ladung erhalten.
    - Punkt 12. :
    Richtig ist allerdings, daß das Rubrum des angegriffenen Beschlusses entgegen § 38 Abs. 2 Nr. 1 FamFG den Bevollmächtigten des Antragstellers, den Großvater des Kindes, nicht verlautbart. ….................... allein der Umstand, daß eine Nennung des Bevollmächtigten im Rubrum unterblieben ist , aus Sicht eines verständigen Beteiligten keinen Grund darstellt, an der Unparteilichkeit der Richters zu zweifeln.
    Daß der Richter nur täuschen will, ergibt sich wohl aus dem Fakt, daß gerade dieser Grund zur Ablehnung der Richterin Willenbücher mit Beschluß vom 28.11.16 Az. 202 AR 120/16 geführt hat.


    Beschluß vom 2.10.17 in dem Verfahren 13 WF 153/17 beim Kammergericht Berlin.

    - Punkt 1. :
    im Vorspann stellt der Richter Dr. Menne fest :
    Vater : ..............
    ..............., 13088 Berlin
    Antragsteller und Beschwerdeführer
    Verfahrensbevollmächtigter :
    .....................
    ........................, 32547 Bad Oeynhausen
    dieses ist falsch, da seit Beschluß vom 31.7.17 des AG Pankow/ Weißensee der Großvater nicht mehr Bevollmächtigter ist. Weiterhin wird behauptet, daß der Großvater im eigenem Namen die Beschwerde eingelegt hat, damit wäre er auch Beschwerdeführer. Hiermit wird getäuscht, um willkürlich dies für konstruierte Begründungen zu verwenden.
    - Punkt 2. :
    unter I. 2. Absatz läßt sich der Richter Dr. Menne täuschend aus :
    Hiergegen wendet sich der Vater mit einer Beschwerdeschrift, in der im Briefbogen zwar der Name des Vaters erscheintn aus deren Text sich aber ergibt, dass die Beschwerde von dessen Verfahrensbevollmächtigten im eigenem Namen (hiermit führe ich....) eingelegt wurde und in der auf sieben Seiten angeblichen Versäumnisse und Fehler der Familienrichterin , aber auch des erkennenden Senates aufgelistet werden.
    Die Täuschung besteht :
    Fakt : der Vater wendet sich mit Beschwerdeschrift ans Gericht
    Behauptung : die Beschwerde wurde vom Bevollmächtigten eingelegt
    es wird somit falsch behauptet,
    - die Beschwerde wurde vom Bevollmächtigten eingelegt es gibt in dem Verfahren kein Bevollmächtigten
    die Beschwerde ist unter der Adresse und der Unterschrift des Antragstellers eingereicht.
    Die Begründung zur Einlegung durch den Bevollmächtigten, " dies ergebe sich aus dem Text, ist hellseherisch und eine einfache Erfindung des Richters und nur geeignet die Beschwerde als unzulässig zurückzuweisen.
    Damit wirkt der Richter rechtsbeugend und willkürlich.


    Beschluß vom 2.10.17 in dem Verfahren 13 WF 171/17 beim Kammergericht Berlin :

    - Punkt 1. :
    im Vorspann stellt der Richter Dr. Menne fest :
    Vater : ................
    .................. , 13088 Berlin
    Antragsteller und Beschwerdeführer
    Verfahrensbevollmächtigter :
    .................
    .............. , 32547 Bad Oeynhausen
    dieses ist falsch, da seit Beschluß vom 31.7.17 des AG Pankow/ Weißensee der Großvater nicht mehr Bevollmächtigter ist. Weiterhin wird behauptet, daß der Großvater im eigenem Namen die Beschwerde eingelegt hat, damit wäre er auch Beschwerdeführer. Hiermit wird getäuscht, um willkürlich dies für konstruierte Begründungen zu verwenden.
    - Punkt 2. :
    unter I. 2. Absatz läßt sich der Richter Dr. Menne täuschend aus :
    Hiergegen wendet sich der Vater mit einer Beschwerdeschrift, in der im Briefbogen zwar der Name des Vaters erscheint, aus deren Text sich aber ergibt, dass die Beschwerde von dessen Verfahrensbevollmächtigten im eigenem Namen (hiermit führe ich....) eingelegt wurde und in der auf sieben Seiten angeblichen Versäumnisse und Fehler der Familienrichterin , aber auch des erkennenden Senates aufgelistet werden.
    Die Täuschung besteht :
    Fakt ; der Vater wendet sich mit Beschwerdeschrift ans Gericht
    Behauptung Dr. Menne : die Beschwerde wurde vom Bevollmächtigten eingelegt
    es wird somi falsch behauptet, :
    - die Beschwerde wurde vom Bevollmächtigten eingelegt es gibt in dem Verfahren kein Bevollmächtigten
    die Beschwerde ist unter der Adresse und mit der Unterschrift des Antragstellers eingereicht.
    Die Begründung zur Einlegung durch den Bevollmächtigten, dies ergebe sich aus dem Text, ist hellseherisch und eine einfache Erfindung des Richters und nur geeignet die Beschwerde als unzulässig zurückzuweisen. Damit wirkt der Richter rechtsbeugend und willkürlich.


    Beschluß vom 6.9.2019 durch Richter Dr. Menne im Verfahren 13 WF 99/19 :


    der Richter Dr. Menne handelt somit aus meiner Sicht in allen genannten Verfahren rechtsbeugend und täuschend .

    die angesprochenen Beschlüsse und Anträge sind nachfolgend dargestellt .


    Beschluß 2019.09.06 Dr. Menne 22 F 1683/19



    Beschluß 13 WF 153-17 2.10.2017



    Beschluß 2.10.17 13 WF 171-17



    Beschluß 21.4.2017 3123-1



    es ist erschreckend wieviel Richter sich an einer Manipulierung beteiligen, nur um eine Ablehnung der Richterin Gebhardt Amtsgericht Pankow/WEißensee zu verhindern.

    es geht um einen Beschluß der in einer Ablehnungssache gegen die Richterin Gebhardt in einem Umgangsverfahren des Großvater. Die Ablehnung wurde mit Antragstellung eines selbstständigen Umgang mit dem Kind am 3.3.19 mit für dieses Verfahren übergeben.


    es entsteht die Frage, ob der Richter Dr Menne durch Nebentätigkeiten etwas abgelenkt ist ?

    Richter Dr. Martin Menne erscheint als Autor in vielen Veröffentlichungen und als Dozent an mehreren Stellen sh. z.B. :

    https://www.famrb.de/43284.html
    https://www.beck-shop.de/dr-martin-menne/creator/16564
    https://www.anwaltakademie.de/lfc/dozenten-information?letter=M&tutor=88897
    https://www.rewi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/pr/polprivrecht/goscie/Martin_Menne/index.html
    https://www.hugendubel.info/detail/ISBN-9783472095248/Schürmann-Heinrich/Der-Unterhaltsprozess
    https://www.famrz.de/redaktionsmeldungen/verbindungsrichter-im-internationalen-familienrecht-in-deutschland.html

    sind diese Nebentätigkeiten mit einem Richteramt am Kammergericht vertretbar und genehmigt (da die Richter angeblich überlastet sind )? es ist aber nur 1/10 Richterpensum für die Tätigkeit als deutscher Verbindungsrichter im Europäischen Justiziellen Netz für Zivil-und Handelssachen fixiert

    auch sind sehr fragwürdiges Wirken der 13. Kammer unter der Link-Adresse : "http://väterwiderstand.de/index.php/20-startseite/389-wenn-das-kind-im-brunnen-liegt" beschrieben.



    Beispiel CSS3: Bild mit Bildbeschriftung

    Verleumdungen und üble Nachreden vom Jugendamt, Gericht, Verfahrensbeistand und Gutachter

    • der Vater hätte die Mutter schlecht gemacht, um Verfahrensvorteile zu erzwingen .....Liste
    • auf Einschätzungen von Mitarbeitern vom KIZ zur Situation wird nicht eingegangen ....
    • alle Handlungen und Taten der Mutter sind normal ...
    • Polizei und Kindergarten haben bei der Mutter jede Gefahr ausgeschlossen .... (obwohl dieses objektiv nicht möglich ist ...)
    • der Vater alle mit Beschwerden überzieht ....
    • der Vater hat den Kindergarten gekündigt ....
    • der Vater habe die Verfahren verzögert ....
    • angezeigte Gefährdungen des Kindes werden nicht zur Kenntnis genommen ....

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